Die Lizenzen sind gekauft, die Geschäftsführung will. Und trotzdem passiert im Alltag wenig. Erfahrungen und Erkenntnisse aus KI-Projekten im deutschen Maschinenbau: was wirklich funktioniert hat und was nicht.
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Wer KI im Haus trägt, wenn die Berater wieder weg sind. Und warum die wichtigste Frage nicht „Wie geht das?“ ist, sondern „Wer kann das?“.
Warum die KI-Richtlinie oft mehr verhindert als schützt. Und welche eine Leitfrage die meisten Fälle klärt.
Warum die besten Anwendungsfälle selten im Workshop entstehen. Und warum 70 Stunden am Engpass mehr bringen als 700 irgendwo anders.
Eine KI-Einführung scheitert selten an der Technik. Und fast immer an der Organisation.
KI macht Wissen billig. Vorsprung entsteht dort, wo Menschen mit Können und KI neue Probleme lösen. Dieses Buch zeigt, wie man eine Organisation so aufstellt, dass genau das passiert.
Kirsten begleitet bei KIM – KI im Mittelstand Unternehmen aus dem Maschinenbau bei der Einführung von KI: in KI-Laboren, mit Kernteams und an echten Aufgaben aus dem Alltag.
Das Buch sammelt, was sie dabei gelernt hat. Mit allem, was funktioniert hat, und den Sachen, die unterwegs schiefgegangen sind.
Für Geschäftsführer, IT-Leiter und alle, die KI in ihrer Firma zum Laufen bringen wollen und nicht nur Lizenzen kaufen.