Das Buch von Kirsten Meyer

Von KI und Treckern. Oder: Warum KI eine Organisationsfrage ist.

Die Lizenzen sind gekauft, die Geschäftsführung will. Und trotzdem passiert im Alltag wenig. Erfahrungen und Erkenntnisse aus KI-Projekten im deutschen Maschinenbau: was wirklich funktioniert hat und was nicht.

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Buchcover „Von KI und Treckern“ von Kirsten Meyer
Was drinsteht

Kein Technikbuch. Ein Buch darüber, wie KI in einer Firma wirklich ankommt.

Das KI-Kernteam

Wer KI im Haus trägt, wenn die Berater wieder weg sind. Und warum die wichtigste Frage nicht „Wie geht das?“ ist, sondern „Wer kann das?“.

Leitplanken statt Verbotsliste

Warum die KI-Richtlinie oft mehr verhindert als schützt. Und welche eine Leitfrage die meisten Fälle klärt.

Use Cases, die zählen

Warum die besten Anwendungsfälle selten im Workshop entstehen. Und warum 70 Stunden am Engpass mehr bringen als 700 irgendwo anders.

Der wichtigste Satz

Eine KI-Einführung scheitert selten an der Technik. Und fast immer an der Organisation.

KI macht Wissen billig. Vorsprung entsteht dort, wo Menschen mit Können und KI neue Probleme lösen. Dieses Buch zeigt, wie man eine Organisation so aufstellt, dass genau das passiert.

Kirsten Meyer beim Lager.Feuer 2026
Über die Autorin

Kirsten Meyer

Kirsten begleitet bei KIM – KI im Mittelstand Unternehmen aus dem Maschinenbau bei der Einführung von KI: in KI-Laboren, mit Kernteams und an echten Aufgaben aus dem Alltag.

Das Buch sammelt, was sie dabei gelernt hat. Mit allem, was funktioniert hat, und den Sachen, die unterwegs schiefgegangen sind.

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Für Geschäftsführer, IT-Leiter und alle, die KI in ihrer Firma zum Laufen bringen wollen und nicht nur Lizenzen kaufen.